Outdoor Zelte im Vergleich

Zelten im Winter

Sie besitzen bereits ein eigenes Zelt, das Sie bisher aber nur im Sommer verwendet haben? Oder möchten Sie sich ein neues Zelt anschaffen und planen von Anfang an, auch in den kalten Monaten zu zelten? Folgende Fragestellungen können für Sie hiflreich sein.

Kann Schnee eindringen?

Achten Sie darauf, an welchen Stellen im Zelt Schnee hineinwehen kann. Gerade bei Sommerzelten reicht das Außenzelt häufig nicht bis ganz zum Boden, so dass der Schnee von unten eindringen kann. Auch der Lüfter kann ein Schwachpunkt sein, wenn er nicht komplett verschließbar ist.

Reicht der Platz?

Im Winter werden Sie viel mehr Gepäck unterbringen müssen. Wenn Sie schon im Sommer kaum Platz in Ihrem Zelt haben, wird es im Winter schnell zu eng werden.

Steht ein Vorzelt zur Verfügung?

Auch im Sommer ist eine Apsis bequem zum Kochen oder zum Lagern von Gepäck – vor allem wenn es regnet. Im Winter bei Schneesturm werden Sie sie noch mehr zu schätzen lernen.

Wie stabil ist das Zelt?

Neben Belastungen durch Wind muss Ihr Zelt im Winter auch noch das Gewicht von Schnee aushalten. Idealerweise hängt es dabei nicht so stark durch, dass die Zeltwände mit Ihrem Gepäck oder gar Ihrem Schlafsack in Berührung kommen.

Wie also sieht das perfekte Winterzelt aus?

Um es kurz zusagen: Ein perfektes Zelt gibt es nicht, schon gar nicht für den Winter. Durch die höheren Anforderungen an Stabilität werden in der Regel geodätische Zelte empfohlen – diese sind aber per se schwerer und weisen alleine dadurch einen schwerwiegenden Nachteil auf. Sie werden also Kompromisse eingehen müssen, die allerdings notwendig sind, um auch im Winter gut schlafen zu können.

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