Outdoor Zelte im Vergleich

Was sind Wurfzelte?

Schneller und einfacher lässt sich ein Zelt einfach nicht aufbauen: Reißverschluss der Hülle aufmachen, gefaltetes Zelt herausnehmen, in die Luft werfen – fertig. In den in der Werbung häufig angegebenen drei Sekunden Aufbauzeit fehlt allerdings noch die Abspannung, die sollte dann schon nicht fehlen.

Ansonsten funktionieren Wurfzelte wirklich so wie auch auf Youtube zu sehen. Es wird verständlich, warum diese Zelte auch Pop-Up-Zelte oder Sekunden-Zelte genannt werden. Mittlerweile gibt es unterschiedliche Versionen für eine Person oder mehrere, als Einwandzelt oder mit Innen- und Außenzelt. Das Gewicht liegt meist zwischen 2 und 3 kg, die Wassersäule bei mindestens 2000mm.

Wurfzelte sind seit ca. 3 Jahren auf dem Markt, der erste Hersteller war Gelert mit der Reihe Quick Pitch. Die Bandbreite dieses nach wie vor führenden Anbieters finden Sie in diesem Online-Shop für Wurfzelte.

Die Vorteile liegen auf der Hand – Wurfzelte sind unglaublich praktisch, wenn man am Wochenende am Strand oder auf einem Festival übernachten möchte. Bei warmen Wetter, ohne viel Wind und wenig Regen. Für eine Trekkingtour eignen sich die Zelte dagegen weniger: Sie sind weniger robust, regendicht und atmungsaktiv, haben in der Regel kein oder nur ein kleine Vorzelt und nicht zuletzt ein sehr ungünstiges Packmaß, nämlich eine Art Scheibenform mit manchmal einem Meter Durchmesser. Für den Gang vom Auto an den Strand lassen sich die Taschen gut über die Schulter hängen, für einen Tagesmarsch mit Rucksack ist das denkbar ungeeignet.


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