Outdoor Zelte im Vergleich

Outdoor Zelt Leicht: Mit geringem Gewicht besser zu Fuß

Wie schnell wächst das Gewicht auf dem Rücken: Rucksack, Schlafsack, Isomatte, Proviant, Kocher – und natürlich das Zelt. Dabei lassen sich gerade beim Zelt schnell 1-2 Kilo einsparen. Bei einem Gesamt-Gewicht von 20 kg für den Rucksack entspricht das einer Einsparung von bis zu 10%. Und dieser erheblichen Gewichtsreduzierung steht allemal mehr Spaß beim Wandern gegenüber, und sie bedeutet nicht zuletzt auch mehr Sicherheit: Ein ausgeruhter Wanderer mit einem leichten Zelt auf dem Rücken hat einen sichereren Tritt als ein müder. Da lohnen sich ein paar Gedanken und vielleicht auch ein paar Euro mehr bei einer Entscheidung für Leichtzelte ...

Leichte Outdoor Zelte benötigen weniger Platz

Doch nicht nur für Wanderer besitzen leichte Zelte Vorteile. Mit dem geringeren Gewicht geht auch ein kleineres Packmaß einher. Und auch dieser spielt bei vielen Outdoor-Aktivitäten eine große Rolle:
  • Fahrradtouren
  • Motorradtouren
  • Paddeltouren

Leichte Zelte bieten aber auch weniger Platz

Das geringere Gewicht bei Leichtzelten wird zum einen über leichtere Materialien erreicht:
  • Nylon für die Außenhaut
  • Aluminium für Heringe und Gestänge
  • Ultra-Leichtzelte in einigen Fällen sogar Carbongestänge
Zum anderen wird aber auch am Material insgesamt gespart, so dass im Innenraum gerade Platz zum Schlafen ist und auch die Apsiden wenig Platz für Stauraum bieten. Regentage im Zelt, vielleicht sogar mit Kindern, können dann schnell auch mal anstrengend werden.

Viele leichte Outdoor Zelte sind Tunnelzelte

Grundsätzlich werden Leichtzelte in allen Zelt-Typen verbaut, der häufigste Typ ist allerdings das Tunnelzelt. Eine gewissen Besonderheit ist dabei das Einbogenzelt: Dabei wird ein Bogen über die ganze Zeltlänge mit Zeltschnüren abgespannt. In der Regel haben Leichtzelte nur einen Eingang, hier muss man besonders aufpassen, dass dieser beim Aufbau zur windabgewandten Seite platziert wird.



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